Gefahren für den Hund rechtzeitig erkennen

Man hört immer wieder von Anschlägen auf Hunde mittels irgendwelcher Giftköder. Als Hundehalter ist man vollkommen hilflos, wenn der Hund das Gift erst mal gefressen hat. Oftmals gibt es keine Rettung für das Tier.

Giftköderradar kann helfen 

Giftköderradar kann Hundehaltern hier eine große Hilfe sein. Auf der Webseite von Giftköderradar kann man jederzeit die neusten Meldungen von Funden oder Verdachtsfällen nachlesen. Natürlich gibt es vom Anbieter auch eine App für das Smartphone. Diese App ist kostenlos und ist für jeden Hundehalter eine große Hilfe.

Alle können helfen 

Die App oder auch Warnhinweise sind natürlich nur dann aktuell, wenn jeder mithilft und seine Informationen über Funde oder Verdachtsfälle der großen Masse mitteilt. Daher ist jeder angehalten, andere Hundehalter zu informieren. Es kostet nichts, kann aber einem anderen Hund das Leben retten. Jeder sollte sich überlegen, wie er sich fühlen würde, wenn sein Hund das nächste Opfer eines solchen Anschlages wäre.

Auch wir möchten hier helfen. In den nächsten Tagen werden wir auf der Seite Bolonkaliebe und auch auf Hundehalternews ein Plugin installieren, sodass jeder überprüfen kann, ob sein Gebiet frei von Giftködern oder Ähnlichem ist. Wir würden uns natürlich freuen, wenn jeder seine Verdachtsfälle auch einträgt oder uns per E-Mail mitteilt.

Wir danken natürlich auch den Betreibern von Giftköderradar, dass Sie diesen Service zur Verfügung stellen.

Kind und Karriere – kein Hindernis

Dies ist zumindest für Norwegen richtig. Die meisten Mütter in Norwegen arbeiten Vollzeit. Viele sind gar in Führungspositionen. Hier stellt sich nicht die Frage „Kind oder Karriere“. Seit 2011 liegt Norwegen bei der Geburtenrate an der Spitze. Rechnerisch sind das 1,95 Kinder pro Frau. In Deutschland sind das nur 1,38. Auch die Anzahl der Frauen in Führungspositionen ist in Norwegen einer der Höchsten. Dies kann aber nur mit einer fortschrittlichen Familienpolitik funktionieren. Das Herzstück hierzu ist in Norwegen die gut organisierte öffentliche Kinderbetreuung. Für jedes Kind gibt es einen Continue reading

Des einen Freud – des anderen Leid

So manch einer freut sich über den milden Winter in diesem Jahr. Aber ein Winter ohne Frost hat auch seine Tücken.

Zugvögel bleiben hier

Durch die milden Temperaturen sind viele Zugvögel erst gar nicht in ihr Winterlager geflogen. Viele Vögel haben schon lautstark mit der Balz begonnen. So sind zum Beispiel in diesem Jahr die Kraniche nicht nach Frankreich oder Spanien geflogen. Sie blieben hier in Deutschland. Da es bisher keinen wirklichen Frost gab, finden sie mehr als genug Larven und Regenwürmer im Boden.

Insekten leiden ebenfalls unter den Temperaturen

Damit Insektenlarven den Winter überstehen brauchen sie Frost. Ist es aber zu warm und feucht, dann bildet sich Schimmel. Dieser greift die Larven an. Maikäfer, die gegen Pilze abgehärtet sind, haben weniger Probleme mit dem warmen Wetter. Hatten wir im letzten Jahr schon eine große Population an Maikäfern, so werden wir dieses Jahr noch mit deutlich mehr rechnen können. Die Hauptnutznießer des warmen Wetters sind Zecken. Sind diese sonst erst ab März unterwegs, trifft man sie in diesem Jahr schon jetzt im Januar. Solange das Thermometer auch nicht unter 10 Grad fällt, kann das Wetter diesen Plagegeistern auch nichts antun.

Allergiker leiden früher

Auch die Allergiker haben mit den warmen Temperaturen zu kämpfen. Für sie beginnt die Leidenszeit dieses Jahr deutlich früher, denn bereits jetzt sind die ersten Haselnuss- und Erlenpollen unterwegs. Auch die Birke wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Aber der Winter kommt

Nach aktuellen Wettervorhersagen, ist noch an diesem Wochenende mit einem Wintereinbruch zurechnen. Und laut den Prognosen soll er uns auch eine längere zeit erhalten bleiben. Warten wir einfach mal ab, was passiert.

Igel sind nicht hilfsbedürftig!

Der Insektenfresser Igel

Igel nicht so hilflos wie man denkt © B. Jechow  / pixelio.de

Nachdem der Winter jetzt endlich Einzug gehalten hat, suchen viele Igel ihre Winterquartiere auf. Durch die warmen Temperaturen in den letzten Tagen war das bisher noch nicht notwendig, denn es gab noch genügend zu fressen.

Der NABU warnt jetzt eindringlich, dass man auf keinen Fall Igel einsammeln soll. Stattdessen sollte man ihnen Laub- und Reisighaufen zur Verfügung stellen. Es kommt gerade jetzt oft vor, dass der NABU Anrufe bekommt, man hätte einen Igel gefunden, der etwa 700 g wiegt. Was soll man tun? Der NABU sagt hier immer: Continue reading

Die besinnliche Zeit beginnt

Wir steuern mit riesigen Schritten auf Weihnachten zu. Entgehen Sie doch einfach etwas der Hektik des Alltages und besuchen schon jetzt die ersten Weihnachtsmärkte.

Welche Weihnachtsmärkte haben schon die Tore geöffnet?

Der Weihnachtsmarkt im Eidelstedt Center in Hamburg hat seine Tore bereits ab Continue reading