Gefahren für den Hund rechtzeitig erkennen

Man hört immer wieder von Anschlägen auf Hunde mittels irgendwelcher Giftköder. Als Hundehalter ist man vollkommen hilflos, wenn der Hund das Gift erst mal gefressen hat. Oftmals gibt es keine Rettung für das Tier.

Giftköderradar kann helfen 

Giftköderradar kann Hundehaltern hier eine große Hilfe sein. Auf der Webseite von Giftköderradar kann man jederzeit die neusten Meldungen von Funden oder Verdachtsfällen nachlesen. Natürlich gibt es vom Anbieter auch eine App für das Smartphone. Diese App ist kostenlos und ist für jeden Hundehalter eine große Hilfe.

Alle können helfen 

Die App oder auch Warnhinweise sind natürlich nur dann aktuell, wenn jeder mithilft und seine Informationen über Funde oder Verdachtsfälle der großen Masse mitteilt. Daher ist jeder angehalten, andere Hundehalter zu informieren. Es kostet nichts, kann aber einem anderen Hund das Leben retten. Jeder sollte sich überlegen, wie er sich fühlen würde, wenn sein Hund das nächste Opfer eines solchen Anschlages wäre.

Auch wir möchten hier helfen. In den nächsten Tagen werden wir auf der Seite Bolonkaliebe und auch auf Hundehalternews ein Plugin installieren, sodass jeder überprüfen kann, ob sein Gebiet frei von Giftködern oder Ähnlichem ist. Wir würden uns natürlich freuen, wenn jeder seine Verdachtsfälle auch einträgt oder uns per E-Mail mitteilt.

Wir danken natürlich auch den Betreibern von Giftköderradar, dass Sie diesen Service zur Verfügung stellen.

Glück im Unglück gehabt

Glück hatte im wahrsten Sinne des Wortes ein 53-jähriger Autofahrer in Südhessen, als sein Auto von einem Regionalexpress gerammt wurde.

Anfang der Woche war der Autofahrer mit seinem Auto in Groß-Gerau unterwegs. An einem Bahnübergang hatte er sich im Gleisbett festgefahren. Der herannahende Zug rammte das Auto und schleifte es über 200 m mit. Zum Glück konnte sich der Fahrer noch vor dem Zusammenstoß aus seinem Fahrzeug befreien. Dieses war nach dem Zusammenprall total zerstört.

Der Fahrer erlitt einen Schock und wurde sicherheitshalber in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Die Fahrgäste im Zug wurden nicht verletzt. Für die rund 150 Fahrgäste ging die Fahrt mit Bussen weiter.

Die Bahnstrecke musste für rund 3 Stunden voll gesperrt werden. Dadurch kam es zu erheblichen Verspätungen und zu zwei Zugausfällen.

Die Polizei ermittelt nun, wie es dazu kam, dass der Fahrer überhaupt auf die Gleise kam.

Orcas endlich wieder frei

Montreal – Die unter der massiven Eisdecke eingeschlossenen Killerwale sind endlich wieder frei. Bereits letzte Woche berichteten zwei Fischer aus der Provinz Quebec, dass sich zwischen den Eisschollen ein Spalt gebildet habe. Dadurch hatten die Tiere endlich die Möglichkeit wieder ins Freie zu schwimmen.

Schon Tage zuvor hatten sich rund ein Dutzend der Wale immer wieder um ein etwa lieferwagengroßes Loch gedrängt. Sie stießen immer wieder aus dem Eisloch empor, um verzweifelt Luft zu schnappen. Die Hudson Bay im Nordosten von Kanada Continue reading

Kind und Karriere – kein Hindernis

Dies ist zumindest für Norwegen richtig. Die meisten Mütter in Norwegen arbeiten Vollzeit. Viele sind gar in Führungspositionen. Hier stellt sich nicht die Frage „Kind oder Karriere“. Seit 2011 liegt Norwegen bei der Geburtenrate an der Spitze. Rechnerisch sind das 1,95 Kinder pro Frau. In Deutschland sind das nur 1,38. Auch die Anzahl der Frauen in Führungspositionen ist in Norwegen einer der Höchsten. Dies kann aber nur mit einer fortschrittlichen Familienpolitik funktionieren. Das Herzstück hierzu ist in Norwegen die gut organisierte öffentliche Kinderbetreuung. Für jedes Kind gibt es einen Continue reading

Des einen Freud – des anderen Leid

So manch einer freut sich über den milden Winter in diesem Jahr. Aber ein Winter ohne Frost hat auch seine Tücken.

Zugvögel bleiben hier

Durch die milden Temperaturen sind viele Zugvögel erst gar nicht in ihr Winterlager geflogen. Viele Vögel haben schon lautstark mit der Balz begonnen. So sind zum Beispiel in diesem Jahr die Kraniche nicht nach Frankreich oder Spanien geflogen. Sie blieben hier in Deutschland. Da es bisher keinen wirklichen Frost gab, finden sie mehr als genug Larven und Regenwürmer im Boden.

Insekten leiden ebenfalls unter den Temperaturen

Damit Insektenlarven den Winter überstehen brauchen sie Frost. Ist es aber zu warm und feucht, dann bildet sich Schimmel. Dieser greift die Larven an. Maikäfer, die gegen Pilze abgehärtet sind, haben weniger Probleme mit dem warmen Wetter. Hatten wir im letzten Jahr schon eine große Population an Maikäfern, so werden wir dieses Jahr noch mit deutlich mehr rechnen können. Die Hauptnutznießer des warmen Wetters sind Zecken. Sind diese sonst erst ab März unterwegs, trifft man sie in diesem Jahr schon jetzt im Januar. Solange das Thermometer auch nicht unter 10 Grad fällt, kann das Wetter diesen Plagegeistern auch nichts antun.

Allergiker leiden früher

Auch die Allergiker haben mit den warmen Temperaturen zu kämpfen. Für sie beginnt die Leidenszeit dieses Jahr deutlich früher, denn bereits jetzt sind die ersten Haselnuss- und Erlenpollen unterwegs. Auch die Birke wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Aber der Winter kommt

Nach aktuellen Wettervorhersagen, ist noch an diesem Wochenende mit einem Wintereinbruch zurechnen. Und laut den Prognosen soll er uns auch eine längere zeit erhalten bleiben. Warten wir einfach mal ab, was passiert.